directaudit

Toolmaker Produkt-Dokumentation

directaudit

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Grundlegende Information

Aktuelle Version

IBM i

01.06. mit PTF 01

Freigabe am: 2026-01-14

 

Installationsvoraussetzungen

IBM i V7R3 mit Option 39 - "International Components for Unicode"  - Weitere Informationen zu Option 39 finden Sie hier
Toolmaker Installation Manager (TIM) - Weitere Information zu TIM finden Sie hier
Toolmaker RPGWX Version 3.00.06 - Weitere Informationen zu RPGWX finden Sie hier


Die bei Ihnen installierte Version können sie ermitteln:

IBM i

DSPDTAARA DIRAUD/PDREL - die ersten 6 Ziffern sind die installierte Version

 


Software-Downloads

Aktuelle Version

IBM i

Die Installation erfolgt über den Toolmaker Installation Manager (TIM) mit dem Auftrag INSTALL_PRODUCT DIRECTAUDIT.


Installation

Erst-Installation

Die Installation erfolgt über den Toolmaker Installation Manager (TIM)

  • Der Auftrag lautet INSTALL_PRODUCT

  • Als Produkt ist anzugeben: directaudit

Die JobQ-QUSRSYS/DIRAUDIT einem Subsystem hinzufügen

Directaudit verwendet die Jobwarteschlange QUSRSYS/DIRAUDIT für die Expansionen.

Diese Jobwarteschlange muss einem Subsystem zugeordnet werden. Sie muss “single thread” sein, also so zugeordnet werden, dass immer nur ein Job zur Zeit verarbeitet wird.

Wenn es keine Vorschriften seitens Ihrer IBMi - Systemadministration für diese Zuordnungen gibt, dann muss diese Zuordnung mit diesem Befehl erfolgen:

ADDJOBQE SBSD(QPGMR) JOBQ(DIRAUDIT) SEQNBR(400)

Die App “DIRAUDIT” in RPGWX importieren

siehe auch: Anwendungen

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Aktualisierung

Neue Versionen werden auch mit dem Befehl INSTALL_PRODUCT für das Produkt directaudit installiert

 


Bibliotheken und IFS-Verzeichnisse (bei der Datensicherung berücksichtigen)

Bibliothek auf IBM i

  • DIRAUD

IFS-Verzeichnisse

  • /Toolmaker/RPGWX/APPS/diraudit

  • /Toolmaker/diraudit

Sowie natürlich die Bibliotheken und Verzeichnisse von RPGWX.

 


Weitere Dokumentation zu directaudit

Das aktuelle Handbuch zu directaudit finden Sie auf dieser Seite: <link zur "Dokumentation"-Seite einfügen>

 


 

Fehlersuche und -behebung für directaudit

Informationen zur Fehlersuche und -behebung finden Sie auf der Support-Seite:  <link zur "Fehlersuche und-behebung"-Seite einfügen>

 


Versionen und Kompatibilität

IBM i

Version

Veröffentlicht

Lauffähig ab IBM i

TIM erforderlich

RPGWX
erforderlich

Lizenzverfahren

Weitere Hinweise

Version

Veröffentlicht

Lauffähig ab IBM i

TIM erforderlich

RPGWX
erforderlich

Lizenzverfahren

Weitere Hinweise

01.06.01

2026-01-14

V7R3

ja

ja

Lizenzdatei

 

 


Hinweise zur Lizenzierung

directaudit ist in verschiedenen Ausbaustufen mit mehr oder weniger Funktionalität einsetzbar. Die Funktionalität wird über Lizenzmodelle realisiert. Durch Eingabe der entsprechenden Lizenz wird die Funktion freigeschaltet.

 

Nach der Erstinstallation kann directaudit für maximal 30 Tage ohne Lizenzierung getestet werden.Weitere Information dazu finden Sie auf der Seite Lizenzdatei.

 

Die Lizenzdatei und die Datensicherung

 

Das IFS-Verzeichnis /Toolmaker/DirectMail400 enthält je nach Konfiguration und Ihren Nutzungsgewohnheiten ebenfalls wichtige Daten für directaudit. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer täglichen Datensicherung.

Aktive Lizenzen und Optionen anzeigen

Welche Lizenzen und Optionen auf Ihrem System aktiv sind wird mit diesen Befehlen angezeigt:

ADDLIBLE DIRAUD
DSPLICINFO *FULL

Verfügbare Lizenz-Optionen für directaudit

 


Deinstallation der IBM i-Software

Wollen Sie directaudit auf Ihrem System nicht länger nutzen, müssen Sie sicherstellen, dass der Bibliotheksname DIRAUD nicht mehr vorkommt in

  • Jobbeschreibungen (JOBD)

  • Systemwerten (z.B. QUSRLIBL)

Stellen Sie alle Aktivitäten mit Produkt ein, verlassen Sie alle Fax-Menü-Anzeigen mit F3 und sorgen sie dafür, dass die Bibliothek DIRAUD nicht mehr im Zugriff iregndeines Jobs ist.  Hilfreich dabei kann die Auswahl 8 des TIM-Menüs sein, die Ihnen zu einer Bibliothek anzeigt, ob und welche Objekte noch von welchen Jobs gesperrt werden.

Die App “DIRAUDIT” aus RPGWX entfernen

Aufufruf des Menüs “Anwendungen” in RPGWX: https://toolmaker.atlassian.net/wiki/x/hQUrI

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Bibliotheken und IFS-Verzeichnis und weitere Objekte entfernen

Melden Sie sich ab und als QSECOFR wieder an. Mit dem folgenden Befehlen

  1. DLTLIB DIRAUDE

  2. DLTLIB DIRAUDC

  3. DLTLIB DIRAUDSMPL

  4. DLTLIB DIRAUD

  5. RMVDIR DIR('/diraudit') SUBTREE(*ALL)

  6. DLTCMD QGPL/DIRAUDIT*

  7. DLTCMD QGPL/DUSETLBL

  8. RMVJOBQE SBSD(QPGMR) JOBQ(QUSRSYS/DIRAUDIT

  9. DLTUSRPRF USRPRF(DIRAUDIT) OWNOBJOPT(*DLT)

  10. DLTJOBQ JOBQ(QUSRSYS/DIRAUDIT)

 

Die JobQ-QUSRSYS/DIRAUDIT aus dem Subsystem entfernen

Bei der Installation wurde die Jobwarteschlange QUSRSYS/DIRAUDIT einem Subsystem hinzugefügt.

Wenn seitens Ihrer IBMi Systemadminstration kein anderes Subsystem hierfür gewählt wurde, dann ist es das Subsystem QPGMR (siehe: directaudit ).

In diesem Fall muss diese Zuordnung jetzt entfernt werden:

RMVJOBQE SBSD(QPGMR) JOBQ(QUSRSYS/DIRAUDIT)

Wenn bei der Installation ein anderes Subsystem gewählt wurde, dann muss dieses andere Subsystem im Parameter SBSD() eingetragen werden.

 

 


Lizenzcodesicherung bei Hochverfügbarkeit, Spiegelung, Backup

Die Zertifikatsdatei (z.B. License_DIRMAIL_05_65481XX.txt) wird IFS-Verzeichnis  /Toolmaker Ihrer IBM i gespeichert. Da der Dateiname die Serien-Nr. des zugehörigen Systems enthält, ist hier bei der Spiegelung keine besondere Maßnahme erforderlich. Die Lizenzdateien der Produktions- und Backupmaschine können in das selbe Verzeichnis /Toolmaker gestellt werden.