Toolmaker Produkt-Dokumentation
directaudit
Inhaltsübersicht
- 1 Grundlegende Information
- 2 Software-Downloads
- 2.1 Aktuelle Version
- 3 Installation
- 3.1 Erst-Installation
- 3.2 Aktualisierung
- 4 Bibliotheken und IFS-Verzeichnisse (bei der Datensicherung berücksichtigen)
- 5 Weitere Dokumentation zu directaudit
- 6 Fehlersuche und -behebung für directaudit
- 7 Versionen und Kompatibilität
- 7.1 IBM i
- 8 Hinweise zur Lizenzierung
- 9 Deinstallation der IBM i-Software
- 10 Lizenzcodesicherung bei Hochverfügbarkeit, Spiegelung, Backup
ltextsuche
Grundlegende Information
Aktuelle Version
IBM i | 01.06. mit PTF 01 | Freigabe am: 2026-01-14 |
Installationsvoraussetzungen
Die bei Ihnen installierte Version können sie ermitteln:
IBM i |
|
Software-Downloads
Aktuelle Version
IBM i | Die Installation erfolgt über den Toolmaker Installation Manager (TIM) mit dem Auftrag INSTALL_PRODUCT DIRECTAUDIT. |
Installation
Erst-Installation
Die Installation erfolgt über den Toolmaker Installation Manager (TIM)
Der Auftrag lautet INSTALL_PRODUCT
Als Produkt ist anzugeben: directaudit
Aktualisierung
Neue Versionen werden auch mit dem Befehl INSTALL_PRODUCT für das Produkt directaudit installiert
Bibliotheken und IFS-Verzeichnisse (bei der Datensicherung berücksichtigen)
Bibliothek auf IBM i
DIRAUD
IFS-Verzeichnisse
/Toolmaker/RPGWX/APPS/diraudit
/Toolmaker/diraudit
Sowie natürlich die Bibliotheken und Verzeichnisse von RPGWX.
Weitere Dokumentation zu directaudit
Das aktuelle Handbuch zu directaudit finden Sie auf dieser Seite: <link zur "Dokumentation"-Seite einfügen>
Fehlersuche und -behebung für directaudit
Informationen zur Fehlersuche und -behebung finden Sie auf der Support-Seite: <link zur "Fehlersuche und-behebung"-Seite einfügen>
Versionen und Kompatibilität
IBM i
Version | Veröffentlicht | Lauffähig ab IBM i | TIM erforderlich | RPGWX | Lizenzverfahren | Weitere Hinweise |
|---|---|---|---|---|---|---|
01.06.01 | 2026-01-14 | V7R3 | ja | ja |
|
|
Hinweise zur Lizenzierung
directaudit ist in verschiedenen Ausbaustufen mit mehr oder weniger Funktionalität einsetzbar. Die Funktionalität wird über Lizenzmodelle realisiert. Durch Eingabe der entsprechenden Lizenz wird die Funktion freigeschaltet.
Nach der Erstinstallation kann directaudit für maximal 30 Tage ohne Lizenzierung getestet werden.Weitere Information dazu finden Sie auf der Seite Lizenzdatei.
Die Lizenzdatei und die Datensicherung
Das IFS-Verzeichnis /Toolmaker/DirectMail400 enthält je nach Konfiguration und Ihren Nutzungsgewohnheiten ebenfalls wichtige Daten für directaudit. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer täglichen Datensicherung.
Aktive Lizenzen und Optionen anzeigen
Welche Lizenzen und Optionen auf Ihrem System aktiv sind wird mit diesen Befehlen angezeigt:
ADDLIBLE DIRAUDDSPLICINFO *FULL
Verfügbare Lizenz-Optionen für directaudit
Deinstallation der IBM i-Software
Wollen Sie directaudit auf Ihrem System nicht länger nutzen, müssen Sie sicherstellen, dass der Bibliotheksname DIRAUD nicht mehr vorkommt in
Jobbeschreibungen (JOBD)
Systemwerten (z.B. QUSRLIBL)
Stellen Sie alle Aktivitäten mit Produkt ein, verlassen Sie alle Fax-Menü-Anzeigen mit F3 und sorgen sie dafür, dass die Bibliothek DIRAUD nicht mehr im Zugriff iregndeines Jobs ist. Hilfreich dabei kann die Auswahl 8 des TIM-Menüs sein, die Ihnen zu einer Bibliothek anzeigt, ob und welche Objekte noch von welchen Jobs gesperrt werden.
Melden Sie sich ab und als QSECOFR wieder an. Mit dem folgenden Befehlen
ADDLIBLE DIRAUD
RMVxxxxx
wird das Löschen der im System befindlichen Objekte von directaudit und der Bibliothek DIRAUD gestartet.
Lizenzcodesicherung bei Hochverfügbarkeit, Spiegelung, Backup
Die Zertifikatsdatei (z.B. License_DIRMAIL_05_65481XX.txt) wird IFS-Verzeichnis /Toolmaker Ihrer IBM i gespeichert. Da der Dateiname die Serien-Nr. des zugehörigen Systems enthält, ist hier bei der Spiegelung keine besondere Maßnahme erforderlich. Die Lizenzdateien der Produktions- und Backupmaschine können in das selbe Verzeichnis /Toolmaker gestellt werden.