Toolmaker Produkt-Dokumentation

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Inhaltsübersicht


Toolmaker-Software und IBM i - Version

Seit dem zweiten Quartal 2016 ist V7R1M0 das Mindest-Release des IBM Betriebssystems für Toolmaker Produkte sein.

Neuere Versionen von Produkten oder neue Korrekturen (Toolmaker PTFs) auch für ältere Versionen können dann nur noch mit dem Releasestand V7R1 ausgeliefert werden.

IBM i - Releasewechsel

Falls Sie derzeit für Ihr Toolmaker Produkt keinen gültigen Wartungsvertrag haben und Sie im Rahmen des IBM Releasewechsel auch das Toolmaker Produkt upgraden wollen, wenden Sie sich bitte zuerst an den Toolmaker Vertrieb. Sie benötigen ein Upgrade-Angebot, um die Kosten für die Toolmaker Software einschätzen zu können.

Aktuelle Fragen zu V7R1-V7R4

Stand 2020-10

Derzeit wird bei vielen Systemen ein Releasewechsel von V7R1 auf V7R3 oder V7R4 geplant.

Generell gilt, wenn das Toolmaker Produkt auf Ihrer IBM i bereits erfolgreich unter V7R1 läuft, ist die Kompatibilität mit V7R3 und V7R4 gegeben.

Solange sich an der Hardware der IBM i nichts ändert, bleiben alle Toolmaker Lizenzcodes bei einem Releasewechsel erhalten.

Nach einem Releasewechsel können bestimmte Schritte erforderlich sein

Der Releasewechsel selbst verändert IBM Systemobjekte wie z.B. Subsystembeschreibungen (*SBSD) und Nachrichtendateien (*MSGF) in Bibliothek QSYS.

Auch können Befehle von Toolmaker Produkten, die aus technischen Gründen in QSYS stehen müssen, nach dem Releasewechsel fehlen. Daher gibt es für einige Produkte Hinweise, welche Schritte nach dem Releasewechsel durchzuführen sind. Diese Hinweise finden Sie in der jeweiligen Produkt "Homepage" hier im Wiki in einem eigenen Abschnitt.

Im Menü TIM (Toolmaker Installation Manager) finden Sie darüber hinaus die Auswahl 29, mit der Sie vor und nach dem Releasewechsel prüfen können, ob Default-Werte von Parametern einzelner (von Toolmaker gelieferter) Befehle geändert wurden.

Zu Release IBM V7R4 liegen der Hotline keine negativen Erfahrungen vor.

Aktualisierung von Version IBM i Version V5R4M0 oder älter

Der Umstieg von V5R4 oder älter auf V7R1 und höher bedarf besonderer Beachtung, da alle Programmobjekte die Observability haben müssen, sonst können sie nicht in das V6- oder V7-Format migriert werden.

Der IBM-Befehl ANZOBJCVN kann unter V5R4 benutzt werden, um nicht umsetzbare Objekte zu finden.

Nach bisherigen Erfahrungen der Hotline ist Toolmaker Software, die bereits unter V6R1 läuft, auch unter V7R1 und höher einsetzbar (es gibt aber eine Ausnahme, siehe dazu Hinweise bei dem Produkt dataxpress).

Einsatz einer älteren Version unseres Produktes

Grundsätzlich empfehlen wir immer die aktuelle Version unserer Produkte einzusetzen, da der Support für zurückliegende Versionen nicht garantiert werden kann.

Falls Sie dennoch die neueste Version auf der neuen Maschine nicht einsetzen können oder wollen, teilen Sie uns bitte die tatsächlich verwendete Version des Produkts mit.

Grund ist die bei neuen Produktversionen verwendete Art der Lizenz, welche mit einer Zertifikat-datei arbeitet, während bei älteren Versionen Kennworte zu erfassen sind.

Nicht mehr im Vertrieb bei Toolmaker

Die folgenden Produkte sind bei Toolmaker nicht mehr erhältlich und werden von nicht mehr untestützt:

  • filescope
  • codescope
  • isecurity
  • securitysuite

Bitte wenden Sie sich an: robert.engel@razlee.de

Sehr alte Produkte (vor 2000)

ADS, AJS, ASDEBUG, AS400PLUS, DEBUG400, MACRO400,

MEMO400, PDMPLUS, WINDOW400

Diese Produkte werden seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt. Bei der Kennworteingabe kann ein Jahr 2000 Problem auftreten und die Lizenzprüfung funktioniert teilweise nicht mehr.

Bitte wenden Sie sich an die Hotline. Es wird dann geprüft, ob ein Update zur Lösung des Prob-lems per Email geliefert werden kann.

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