directview

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Verwendung und Konfiguration



Grundlegende Information

directview ist ein Produkt mit dem Spool-Anzeigen der IBM i (WRKSPLF, Anzeige 5) auf einem Windows Client angezeigt werden können. Dafür kann die SPLF in verschiedene Formate konvertiert werden:

  • Adobe's PDF Format (Erweitert)
  • ASCII Text
  • HTML
  • CSV
  • TIFF
  • Host Print Transform
  • Original AS/400 Format
  • PCL Druckersprache

Die IBM i SPLF können dabei sowohl im SCS-, als auch im AFPDS-Datenstrom vorliegen.

Das Produkt wird in einer gemeinsamen Bibliothek mit dem Produkt directmail ausgeliefert, mit dem es auch einige Komponenten gemeinsam nutzt (auch das Produkt directspool ist in dieser Bibliothek enthalten).

Für die Anzeige der konvertierten SPLF auf dem Windows Client ist das Produkt directmedia erforderlich.

Aktuelle Version

IBM iidentisch mit directmail
Windows Clientidentisch mit directmedia


Installationsvoraussetzungen

Für die aktuelle Version

Für vorhergende Versionen

  • IBM i V5R4
  • directweb Version - $QSTWOI - bitte ergänzen

Die bei Ihnen installierte Version können sie ermitteln:

IBM i

Mit dem Befehl WRKLIB DIRMAIL - die Version wird rechts in der Beschreibung angezeigt

Windows ClientStart → Programme → DirectMedia → DirectMedia Administrator, Registerkarte "Info"



Software-Downloads

Aktuelle Version

IBM iidentisch mit directmail
Windows Clientidentisch mit directmedia

Vorhergehende Versionen

Die aktuelle Version hat die mindestens Version V7R1 des Betriebssystems IBM i zur Grundlage.

Es sind jedoch noch ältere Versionen verfügbar, die ab V5R4 lauffähig sind. Wenn Ihr System diese Voraussetzung nicht erfüllt, wenden Sie sich bitte an den Toolmaker Support.



Installation

IBM i: Bitte folgen Sie den Schritten im Abschnitt Installation für das Produkt directmail

Windows Client: Bitte folgen Sie den Schritten im Abschnitt Installation und Konfiguration von directmedia




Bibliotheken und IFS-Verzeichnisse (bei der Datensicherung berücksichtigen)

Diese Information finden Sie im Abschnitt Bibliotheken und IFS-Verzeichnisse für das Produkt directmail



Weitere Dokumentation zu directview




Fehlersuche und -behebung für directview



Hinweise zur Lizenzierung

directview ist in verschiedenen Ausbaustufen mit mehr oder weniger Funktionalität einsetzbar. Die Funktionalität wird über Lizenzmodelle realisiert. Durch Eingabe der entsprechenden Lizenz wird die Funktion freigeschaltet.

Nach der Erstinstallation kann directview für maximal 30 Tage ohne Lizenzierung getestet werden.Weitere Information dazu finden Sie auf der Seite Lizenzdatei.

Die Lizenzdatei und die Datensicherung

Das IFS-Verzeichnis /Toolmaker/DirectMail400 enthält je nach Konfiguration und Ihren Nutzungsgewohnheiten ebenfalls wichtige directmail Daten. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer täglichen Datensicherung.

Aktive Lizenzen und Optionen anzeigen

Welche Lizenzen und Optionen auf Ihrem System aktiv sind wird mit diesen Befehlen angezeigt:

ADDLIBLE DIRMAIL
DSPLICINFO *FULL

Verfügbare Lizenz-Optionen für directview

PDF Diese Lizenz unterstützt Print PDF

PCL Mit dieser Lizenz können PCL5-Eingangsspooldateien konvertiert werden

DSP Lizenz für das Produkt DirectView zur Konvertierung und Anzeige von Spooldateien am PC




Deinstallation der IBM i-Software

Bitte beachten Sie: die Toolmaker-Produkte directview, directspool und directmail nutzen gemeinsam dieselbe Bibliothek: DIRMAIL.

Eine Deinstallation eines der Produkte hätte zur Folge, dass keines der anderen mehr lauffähig wäre. Deinstallieren Sie directview also nur dann, wenn Sie keines der drei Produkte im Einsatz haben.

Wollen Sie directview auf Ihrem System nicht länger nutzen, müssen Sie zunächst alle Aktivitäten mit directview, directspool und directmail einstellen.

Falls Sie den Bibliotheksnamen DIRMAIL in Jobbeschreibungen (JOBD) oder Systemwerten (z.B. QUSRLIBL) eingegeben haben, ist er dort zu entfernen.

Danach melden Sie sich ab und als QSECOFR wieder an. Mit dem folgenden Befehlen

ADDLIBLE DIRMAIL
ENDSBS DIRMAIL
RMVDML

wird das Löschen der im System befindlichen directview Objekte und der Bibliothek DIRMAIL gestartet.

Das Löschen ist nur erfolgreich, wenn kein Job die Bibliothek DIRMAIL benutzt (Menü zuvor verlassen!).



Lizenzcodesicherung bei Hochverfügbarkeit, Spiegelung, Backup

Die Zertifikatsdatei (z.B. License_DIRMAIL_05_65481XX.txt) wird IFS-Verzeichnis  /Toolmaker Ihrer IBM i gespeichert. Da der Dateiname die Serien-Nr. des zugehörigen Systems enthält, ist hier bei der Spiegelung keine besondere Maßnahme erforderlich. Die Lizenzdateien der Produktions- und Backupmaschine können in das selbe Verzeichnis /Toolmaker gestellt werden.