directarchiv

Inhaltsübersicht

Volltextsuche

Verwendung und Konfiguration

Grundlegende Information

Aktuelle Version

IBM i1.80 mit PTF 11Freigabe am 2019-08-23

Windows Client: Upload Client für Word, Excel, Outlook und den Windows Explorer

1.5.3.128Freigabe am 2017-05-08

Installationsvoraussetzungen IBM i

  • IBM i V7R1 mit
    • Option 39 - "International Components for Unicode"  - Weitere Informationen zu Option 39 finden Sie hier
    • Wenn Indexierung und Volltextsuche benötigt werden: 5770-DE1 - DB2 Text Extender (Kostenflichtig) bzw. IBM Omnifind in Vorbereitung - bitte hierzu Kontakt mit der Hotline (+49 8191 968-120) aufnehmen!
  • Toolmaker Installation Manager (TIM) - Weitere Information zu TIM finden Sie hier
  • Toolmaker WOPiXX Version 2.34 - Weitere Informationen zu WOPiXX finden Sie hier


Installationsvoraussetzungen Client (Barcode-Monitor)

  • Ein PC mit Windows


Installationsvoraussetzungen Client (Upload)

  • Für die Verwendung von directarchiv Upload ist Office2010 oder höher erforderlich.


Die bei Ihnen installierte Version können sie ermitteln:

IBM i

Mit dem Befehl WRKLIB DIRARC - Die Version steht rechts in der Beschreibung

oder mit dem Befehl DSPDTAARA DIRARC/PRDREL

Windows ClientStart → Programme → directarchiv → directarchiv-upload Konfiguration, Registerkarte "Info"



Software-Downloads

Aktuelle Version

IBM i

Die Installation erfolgt über den Toolmaker Installation Manager (TIM) mit dem Auftrag INSTALL_PRODUCT DIRARC. 

Dabei werden bereits vorhandene PTFs automatisch mit installiert.


Wenn später ein PTF einzuspielen ist, geht das auch mit  Toolmaker Installation Manager (TIM) mit dem Auftrag INSTALL_PTF. 
Windows Clientdirectarchiv Client Version 1.5.3.128: www.toolmaker.de/download/dirarc/directarchivupload153.080517.zip


Bei einer Neu-Installation wird automatisch eine 30 Tage Testlizenz für die Komponenten ARC (Archivierung), SCN (Scan), FTX (Fulltext Suche) und SGN (Signatur) erteilt.

Bei einer Update-Installation ist eine gültige Lizenzdatei erforderlich.

Diese Lizenzdatei muss außerdem einen aktuellen Stand haben, da TIM den Status des Wartungsvertrags prüft und die Installation evtl. verweigert. Hinweise zu solch einem Problem, das in der Vorbereitung der Installation  (Phase 1) auftauchen kann, werden in GO TIM, Punkt 1, Taste F10 angezeigt.




Installation

Erst-Installation und Aktualisierung auf IBM i


Die Installation und Aktualisierung auf IBM i erfolgt über den Toolmaker Installation Manager (TIM)

  • Der Auftrag lautet INSTALL_PRODUCT
  • Als Produkt ist anzugeben: DIRARC

Erst-Installation und Aktualisierung der verschiedenen Clients

Die Vorgehensweise für die Installation und Aktualisierung der verschiedenen Clients (BCD-Monitor, BCD-Labelprogramm, Upload-Client) werden auf der Seite directarchiv Installation der Clients beschrieben




Bibliotheken und IFS-Verzeichnisse (bei der Datensicherung berücksichtigen)

Bibliotheken auf IBM i

  • DIRARC
  • DIRARCIDX

IFS-Verzeichnis

  • /Toolmaker/DirectArchive

Sowie natürlich die Bibliotheken und Verzeichnisse von WOPiXX.




Weitere Dokumentation zu directarchiv



Fehlersuche und -behebung für directarchiv



directarchiv Versionen und Kompatibilität

IBM i

VersionLauffähig ab IBM iKompatibel mit V7R3TIM erforderlichWOPiXX erforderlichLizenzverfahrenWindows ClientWeitere Hinweise
1.70V7R1jajaja

Eine Version 1.80 ist als Beta verfügbar. Darin enthalten ist die neue Volltextsuche auf Basis von IBM Omnifind. Bitte ggf. die Hotline ansprechen.

Windows Client

VersionLauffähig ab Windows-VersionKompatibel mit Windows 10Lauffähig unter Windows ServerWeitere Hinweise




Wichtig: Microsoft Office muss in der 32bit-Version installiert sein!




Hinweise zur Lizenzierung

directarchiv ist in verschiedenen Ausbaustufen mit mehr oder weniger Funktionalität einsetzbar. Die Funktionalität wird über Lizenzmodelle realisiert. Durch Eingabe der entsprechenden Lizenz wird die Funktion freigeschaltet.

Nach der Erstinstallation kann directarchiv für maximal 30 Tage ohne Lizenzierung getestet werden.Weitere Information dazu finden Sie auf der Seite Lizenzdatei.

"Floating Users"

Directarchiv kann mit „Floating Users“ lizenziert werden. Das bedeutet eine „Named User“ Lizenz, die aber 10 Tage nach der letzten Verwendung automatisch für einen anderen Benutzer zur Verfügung steht, d.h. dass Benutzer mit ihren Namen ihre Lizenz nur 10 Tage sperren, danach steht die Lizenz anderen Benutzern zur Verfügung. Der Vorteil liegt darin, dass sich mehrere Benutzer, die nur sporadisch mit einer Anwendung arbeiten, eine Benutzerlizenz teilen können.


Die Lizenzdatei und die Datensicherung

Das IFS-Verzeichnis /Toolmaker/directarchiv400 enthält je nach Konfiguration und Ihren Nutzungsgewohnheiten ebenfalls wichtige directarchiv Daten. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer täglichen Datensicherung.

Bitte beachten Sie, dass es während Ihrer Datensicherung kurzzeitig zu Sperren an Dateien in DIRARC und im IFS kommt. Dies kann zu Fehlern bei der Ausführung von Programmen führen. Es wird daher empfohlen, die Aktivitäten von directarchiv vor der Datensicherung zu beenden und hinterher wieder zu starten (Befehle END*, STR* in Bibliothek DIRARC)).


Aktive Lizenzen und Optionen anzeigen

Welche Lizenzen und Optionen auf Ihrem System aktiv sind wird mit diesen Befehlen angezeigt:

ADDLIBLE DIRARC
DSPLICINFO *FULL

Verfügbare Lizenz-Optionen für directarchiv

ARC Benutzerlizenzen

BEP Beleg Eingangs Prüfung (in Vorbereitung)

EXP Massen-Export archivierter Dokumente

FTX Volltextsuche

IDX Manuelle Indizierung

NOT Lotus Notes Archivierung

SCN Barcode Indizierung

SGN Digitale Signierung der Archivdokumente

Lizenzierung des Barcode-Monitors

Starten Sie nach Installation des Barcodemonitors die Lizenzierung der Barcodekomponenten über Start – Programme – Clear Image – Licensing Manager.

Hinweis:

Die Barcodekomponenten laufen nach Installation 60 Tage im Testmodus. Innerhalb dieser Zeit müssen Sie einen gültigen Lizenzcode eintragen um die Software weiter nutzen zu können.

0354 – Lizenzmanager

Zum Registrieren Ihrer Lizenz klicken Sie auf den Button "Register" und geben die Zertifikatsnummer in das entsprechende Feld ein. Das Feld zur Aufnahme der Zertifikatsnummer bleibt rot bis Sie eine gültige Nummer eingetragen haben. Im Informationsfeld unten werden Ihnen der Produktname sowie Fehlermeldungen angezeigt. Klicken Sie nach Eingabe der Zertifikatsnummer auf den Button "Register".

Ist Ihr PC mit dem Internet verbunden, erfolgt die Registrierung online. Falls nicht, folgen Sie den Anweisungen für die Offline-Registrierung in der Hilfe des Lizenzmanagers.

Lizenzierung des Barcode-Labelprogramms

Die Lizenzierung des Barcode-Labelprogramms erfolgt entweder durch Eingabe der Seriennummer bei der Installation der Software, oder nach Installation über "Help – Update License".

0357 – Eingabe Seriennummer

Starten Sie nach Eingabe der Serienummer das Programm neu.



Deinstallation der IBM i-Software

Wollen Sie directarchiv auf Ihrem System nicht länger nutzen, müssen Sie zunächst alle Aktivitäten mit directarchiv einstellen.

Falls Sie den Bibliotheksnamen dirarc in Jobbeschreibungen (JOBD) oder Systemwerten (z.B. QUSRLIBL) eingegeben haben, ist er dort zu entfernen.

Danach melden Sie sich ab und als QSECOFR wieder an und geben die folgenden Befehle ein:

ADDLIBLE dirarc
RMVARC CONFIRM(*YES)

Damit werden die Installationsdateien, die Konfigurationsobjekte und die Bibliothek DIRARC vom IBM i-System entfernt.



Lizenzcodesicherung bei Hochverfügbarkeit, Spiegelung, Backup

Die Zertifikatsdatei (z.B. License_dirarc_05_65481XX.txt) wird IFS-Verzeichnis  /ToolmakerIhrer IBM i gespeichert. Da der Dateiname die Serien-Nr. des zugehörigen Systems enthält, ist hier bei der Spiegelung keine besondere Maßnahme erforderlich. Die Lizenzdateien der Produktions- und Backupmaschine können in das selbe Verzeichnis /Toolmaker gestellt werden.