Toolmaker Produkt-Dokumentation
Die DW...-Befehle
Inhaltsübersicht
- 1 Befehl DWADDMRGF
- 2 Befehl DWCHGDOCD
- 3 Befehl DWCHKDLO
- 4 Befehl DWCONDOC
- 5 Befehl DWCPYDOC
- 6 Befehl DWCRTFLR
- 7 Befehl DWCRTOBJF
- 8 Befehl DWDLGDOCD
- 9 Befehl DWDLTDLO
- 10 Befehl DWDSPDOC
- 11 Befehl DWEDTDOC
- 12 Befehl DWEXTOBJF
- 13 Befehl DWMRGDOC
- 14 Befehl DWMRGMAIL
- 15 Befehl DWPRTDOC
- 16 Befehl DWRGZOBJF
- 17 Befehl DWRNMDLO
- 18 Befehl DWSERMAIL
- 19 Befehl DWSLTDOC/DWSLTDOC1
- 19.1 Auswählen
- 19.2 Überarbeiten
- 19.3 Kopieren
- 19.4 Löschen
- 20 Anzeigen
- 20.1 Drucken
- 20.2 Umbenennen
- 20.3 Details
- 21 Befehl DWSLTDOD
- 22 Befehl DWSLTFLR
- 23 Befehl DWUPDDOL
- 24 Befehl DWWRDMKR
- 25 Befehl DWWRKDOC
- 26 Befehl DWSAMARA
- 27 Befehl DWSAMDOC
Viele der Befehle von directword sind für Benutzer von OfficeVision leicht verständlich, da sie weitestgehend den Original OfficeVision-Befehlen entsprechen. Um auch Anwendern von directword die kein OfficeVision im Einsatz haben einen Überblick zu verschaffen, sind alle directword-Befehle nachfolgend mit ihren Parametern aufgeführt und kurz erläutert.
Hinweis
Die DW…-Befehle prüfen bei Aufruf, ob die Vorraussetzungen für die erfolgreiche Ausführung gegeben sind. So z. B. ob die Vorlagedokumente zum Mischen von Text und Daten im Vorlageverzeichnis gefunden wurden. Achten Sie deshalb darauf, dass die Vorlageverzeichnisse (insbesondere beim Mischen im Batch-Betrieb) auf dem aufrufenden PC zur Verfügung stehen. Alternativ können Sie auch ein CL-Programm submitten der den Mischbefehl auf dem Batch-Server aufruft. Damit wird nicht am aufrufenden PC, sondern erst am ausführenden PC geprüft ob die Vorlagedokumente gefunden werden.
Befehl DWADDMRGF
Mit dem Befehl "Mischdatei hinzufügen" können Sie bei Ausgabe von Daten aus mehreren Dateien diese vor dem Befehl DWMRGDOC hinzufügen. Es wird immer 1:1 gelesen, d.h. ein Satz aus den mit DWADDMRGF hinzugefügten Dateien und ein Satz aus der im Befehl DWMRGDOC angegebenen Datei.
0032 - Befehl DWADDMRGF
Datendatei/Bibliothek
Geben Sie hier den Namen der Datei/Bibliothek ein, aus der Sie Daten einmischen wollen.
Datenteildatei
Geben Sie hier den Namen der Teildatei ein, aus der die Daten eingemischt werden sollen, bzw. den Sonderwert *FIRST für die erste Teildatei innerhalb der Datei.
Befehl DWCHGDOCD
Dieser (native) Befehl dient der Änderung von Dokumentendetails. Dokumentendetails sind zusätzliche Felder die eine bessere Klassifizierung von Dokumenten ermöglichen, bzw. Kommentare beinhalten die sichtbar sind, ohne das Dokument selbst öffnen zu müssen.
0033 - Befehl DWCHGDOCD 1. Seite
Dokument
Hier steht der Name des Dokumentes dessen Details geändert werden sollen.
Ordner
In diesem Ordner soll das Dokument gespeichert sein.
Dokumentbeschreibung
Die neue Beschreibung des Dokumentes.
Aktenzeichen
Ein Feld zur Klassifizierung des Dokumentes, außer Aktenzeichen könnte hier auch eine Dokumentnummer, Namenszeichen, Vorgangsnummer, etc. stehen.
Ausführen mit
Das Dokument kann wahlweise im OfficeVision-, oder im Word-Format angezeigt werde, je nachdem mit welchem Editor das Dokument zuletzt bearbeitet wurde.
Gültige Werte sind:
*AUTO -Abhängig von den Informationen in der Objektdatei DWOBJE wird das Dokument mit dem richtigen Editor angezeigt.
TEXT400 -Das Dokument wird mit dem OfficeVision-Editor geöffnet
WORD -Das Dokument wird mit Word geöffnet
Bezug, Verfasser, Schlüsselwort,
Weitere Felder in denen benutzerindividuell Informationen geschrieben werden können.
0034 - Befehl DWCHGDOCD 2. Seite
Betreff
Hier wird ein Betreff für das Dokument eingegeben.
anw.-individueller Index 1-5
Hier können Suchbegriffe stehen, die für eine Indizierung bei der Archivierung von Dokumenten benutzt werden.
Befehl DWCHKDLO
Dieser (native) Befehl prüft ob ein Dokument im angegebenen Ordner, bzw. der Ordner selbst existiert.
0036 - Befehl DWCHKDLO
Dokument
Hier steht der Name des Dokumentes dessen Details geändert werden sollen.
Ordner
In diesem Ordner soll das Dokument gespeichert sein.
Rückkehrwert
Hier steht das Ergebnis der Suche.
Gültige Werte sind:
1 Das Objekt wurde gefunden
0 Das Objekt wurde nicht gefunden
Objektart
Geben Sie hier ein, ob Sie ein Dokument, oder einen Ordner prüfen wollen.
Gültige Werte sind
*DOC Ein Dokument soll geprüft werden
*FLR Ein Ordner soll geprüft werden.
Ausführen mit
Das Dokument kann wahlweise im OfficeVision-, oder im Word-Format angezeigt werde, je nachdem mit welchem Editor das Dokument zuletzt bearbeitet wurde.
Gültige Werte sind:
*AUTO -Abhängig von den Informationen in der Objektdatei DWOBJE wird das Dokument mit dem richtigen Editor angezeigt.
TEXT400 -Das Dokument wird mit dem OfficeVision-Editor geöffnet
WORD -Das Dokument wird mit Word geöffnet
Befehl DWCONDOC
Ein (nativer) Befehl zum Konvertieren eines Dokumentes das im RFT-DCA-Format vorliegt. Das Dokument wird geöffnet, die Textinhalte über den Microsoft RFT-DCA-Konverter übernommen und die Variablen eingepflegt. Anschließend wird das Dokument in Microsoft Word angezeigt und kann manuell nachbearbeitet werden.
0037 - Befehl DWCONDOC
Von Dokument
Hier steht der Name des Dokumentes das von OfficeVision in Word konvertiert werden soll.
Von Ordner
In diesem Ordner soll das Dokument gespeichert sein.
Existenzprüfungen aktivieren
Alle angegebenen Dokumente bzw. Files können auf Existenz geprüft werden. Dies ist allerdings mit einer hohen Performancebelastung verbunden und sollte nur bei Entwicklung eines Befehls auf *YES gesetzt werden.
Gültige Werte sind:
*YES Existenzprüfung bei Dokumenten und Files. Fehlermeldungen auf Zeile 24 ausgegeben
*NO Default. Es findet keine Exidtenprüfung statt. Fehlt ein Objekt, gibt es CPF- Systemmeldungen.
Hinweis: Dieser Parameter wird nur im Dialog geprüft.
Befehl DWCPYDOC
Mit diesem (nativen) Befehl können Sie ein Dokument in ein anderes Dokument kopieren.
Hinweis: Erscheint die Meldung „Benutzer nicht im Systemverteilerverzeichnis eingetragen" so ist dieser mit dem Befehl WRKDIRE im Verteilerverzeichnis nachzutragen.
0038 - Befehle DWCPYDOC
Von Dokument
Hier steht der Name des zu kopierenden Originaldokumentes.
Von Ordner
In diesem Ordner soll das Dokument gespeichert sein.
Ausführen mit
Das Dokument kann wahlweise im OfficeVision-, oder im Word-Format erstellt bzw. bearbeitet und dann entsprechend dem verwendeten Editor abgelegt worden sein. Hier wird angegeben, wo das Dokument kopiert werden soll, im IFS oder in der PC-Umgebung.
Gültige Werte sind:
*AUTO Gesucht wird in der Objektdatei DWOBJE und von dort wird der Parameterwert übernommen. Steht dort ebenfalls *AUTO, wird beginnend im IFS gesucht.
TEXT400 Das Dokument wird auf der IBM i IFS kopiert.
WORD Das Dokument wird im PC-Bereich kopiert.
In Dokument
Hier geben Sie den Namen des Ergebnisdokumentes an.
In Ordner
In diesem Ordner soll das Ergebnisdokument gespeichert werden.
Dokumentbeschreibung
Geben Sie hier die Beschreibung des neuen Dokumentes ein. Mit dieser Beschreibung wird das Dokument in der Übersicht angezeigt.
Aktenzeichen
Ein Feld zur Klassifizierung des Dokumentes, außer Aktenzeichen könnte hier auch eine Dokumentnummer, Namenszeichen, Vorgangsnummer, etc. stehen. Zu allen Objekten, die mit directword erstellt/geändert wurden, stehen Dokumentinformationen in der Objektdatei DWOBJE.
Dokument ersetzen
Hier steuern Sie, ob ein evtl. vorhandenes Dokument mit dem Namen des Ergebnisdokumentes durch diesen Vorgang überschrieben werden soll, oder nicht.
Gültige Werte sind:
*YES Ja, ein vorhandenes Dokument wird überschrieben
*NO Nein, ein vorhandenes Dokument wird nicht überschrieben
Befehl DWCRTFLR
Mit diesem (nativen) Befehl können Sie einen Ordner zur Aufnahme von Dokumenten erstellen.
0039 - Befehl DWCRTFLR
Ordner
Der Name des Ordners der erstellt werden soll.
In Ordner
Wenn der zu erstellende Ordner nicht im Hauptverzeichnis des Dateisystems QDLS erstellt werden soll, sondern als Unterordner eines bereits bestehenden Ordners ist hier die Struktur des bestehenden Ordners einzutragen
Gültige Werte sind:
Name – Der Name einer bestehenden Ordnerstruktur, z.B. /DIRWORD/OFFICE/VORLAGEN
*NONE – Der Ordner soll direkt im Hauptverzeichnis des QDLS erstellt werden
Text 'Beschreibung'
Geben Sie hier die Beschreibung des neuen Ordners ein. Mit dieser Beschreibung wird der Ordner in der Übersicht angezeigt.
Ausführen mit
Das Dokument kann wahlweise im OfficeVision-, oder im Word-Format angezeigt werde, je nachdem mit welchem Editor das Dokument zuletzt bearbeitet wurde.
Gültige Werte sind:
*AUTO -Abhängig von den Informationen in der Objektdatei DWOBJE wird das Dokument mit dem richtigen Editor angezeigt.
TEXT400 -Das Dokument wird mit dem OfficeVision-Editor geöffnet
WORD -Das Dokument wird mit Word geöffnet
Rückkehrcode
Dieser Parameter enthält den Rückkehrcode 0 oder 1 von der Befehlsverarbeitung an der IBM i.
Gültige Werte sind:
0Ordner wurde erstellt.
1Ordner wurde nicht erstellt.
Befehl DWCRTOBJF
Die directword-Dokumente die in Ordnern der IBM i abgelegt sind, können mit diesem (nativen) Befehl mit ihren Dokumentinformationen in eine Datei DWOBJE übernommen werden. In dieser Datei sind nach Ausführung des Befehls Informationen wie interne Objektnummer, Pfad, Ordnername, Aktenzeichen, Betreff, Indizes, Bezug, etc. gespeichert und können daraus weiterverarbeitet, bzw. abgefragt werden.
0040 - Befehl DWCRTOBJF
In Datenbankbibliothek
In dieser Bibliothek wird die Datei DWOBJE erstellt
Ordner für Objektnachtrag
Geben Sie hier den IBM i-Ordner ein, aus dem die Dokumentinformationen gelesen werden sollen.
Befehl DWDLGDOCD
Dieser (native) Befehl dient dazu, Dokumentdetailinformationen interaktiv zu ändern. Nach Angabe von Dokument- und Ordnernamen wird eine Maske der Detailinformationen angezeigt.
0041 - Befehl DWDLGDOCD
Dokument
Hier steht der Name des Dokumentes dessen Detailinformationen angezeigt und geändert werden sollen.
Ordner
In diesem Ordner soll das Dokument gespeichert sein.
Rückkehrcode
Dieser Parameter enthält den Rückkehrcode 0 oder 1 von der Befehlsverarbeitung an der IBM i.
Gültige Werte sind:
0Dokumentendetails wurden geändert.
1Dokumentendetails wurden nicht geändert.
0042 – Dokumentendetails
Beschreibung
Die Dokumentbeschreibung die bei Anzeige der Dokumente in der Übersicht angezeigt wird.
Betreff/Bezug
Weitere Felder zur Klassifizierung des Dokumentes
Aktenzeichen
Ein Feld zur Klassifizierung des Dokumentes, außer Aktenzeichen könnte hier auch eine Dokumentnummer, Namenszeichen, Vorgangsnummer, etc. stehen.
Individueller Index 1-5
Hier können Suchbegriffe stehen, die für eine Indizierung bei der Archivierung von Dokumenten benutzt werden.
Befehl DWDLTDLO
Mit diesem (nativen) Befehl können Sie ein Dokument aus einem Ordner löschen.
0043 - Befehl DWDLTDLO
Dokument
Hier steht der Name des Dokumentes das gelöscht werden sollen.
Ordner
In diesem Ordner soll das Dokument gelöscht werden.
Ausführen mit
Das Dokument kann wahlweise im OfficeVision-, oder im Word-Format erstellt bzw. bearbeitet und dann entsprechend dem verwendeten Editor abgelegt worden sein. Hier wird angegeben, wo das Dokument gelöscht werden soll, im IFS oder in der PC-Umgebung.
Gültige Werte sind:
*AUTO Gesucht wird in der Objektdatei DWOBJE und von dort wird der Parameterwert übernommen. Steht dort ebenfalls *AUTO, wird beginnend im IFS gesucht.
TEXT400 Das Dokument wird auf der IBM i IFS gelöscht.
WORD Das Dokument wird im PC-Bereich gelöscht.
Befehl DWDSPDOC
Der Befehl DWDSPDOC ist zur Anzeige von Dokumenten im OfficeVision-, oder Word-Format.
0044 - Befehl DWDSPDOC
Dokument
Hier steht der Name des anzuzeigenden Dokumentes.
Ordner
In diesem Ordner soll das Dokument gespeichert sein.
ausführen mit
Das Dokument kann wahlweise im OfficeVision-, oder im Word-Format angezeigt werde, je nachdem mit welchem Editor das Dokument zuletzt bearbeitet wurde.
Gültige Werte sind:
*AUTO -Abhängig von den Informationen in der Objektdatei DWOBJE wird das Dokument mit dem richtigen Editor angezeigt.
TEXT400 -Das Dokument wird mit dem OfficeVision-Editor geöffnet
WORD -Das Dokument wird mit Word geöffnet
Befehl DWEDTDOC
Der Befehl DWEDTDOC dient dem Editieren von Dokumenten im Text/400-, oder Word-Format.
0045 - Befehl DWEDTDOC
Dokument
Hier steht der Name des zu ändernden Dokumentes
Ordner
In diesem Ordner soll das Dokument gespeichert sein.
Ausführen mit
Das Dokument kann wahlweise im Text/400-, oder im Word-Format angezeigt werden, je nachdem mit welchem Editor das Dokument zuletzt bearbeitet wurde.
Gültige Werte sind:
*AUTO -Abhängig von den Informationen in der Objektdatei DWOBJE wird das Dokument mit dem richtigen Editor angezeigt.
TEXT400 -Das Dokument wird mit dem Text/400-Editor geöffnet
WORD -Das Dokument wird mit Word geöffnet
Anzeige zum Verlassen aufrufen
Hier steuern Sie, ob beim Arbeiten mit dem Text400-Editor die Maske zum Einstellen der Druck- und Speicherauswahl beim Verlassen des Dokumentes angezeigt werden soll.
Gültige Werte sind:
*YES - Die Maske mit Druck- und Speicheroptionen wird angezeigt
*NO - Die Maske mit Druck- und Speicheroptionen wird nicht angezeigt.
Befehl DWEXTOBJF
Um neu hinzugekommene Ordner und Dokumente in die Objektdatenbank DWOBJE aufzunehmen, können Sie diesen (nativen) Befehl verwenden. Aus den Informationen im Dateisystem QDLS werden die Informationen der Objektdatenbank aktualisiert.
0046 - Befehl DWEXTOBJF
In Datenbankbibliothek
Geben Sie hier den Namen der Bibliothek ein, in der die Objektdatei DWOBJE gespeichert ist.
Ordner für Objektnachtrag
Geben Sie hier den Namen des Ordners ein, aus dem die Informationen in die Objektdatei übernommen werden sollen.
Befehl DWMRGDOC
Der Befehl DWMRGDOC ist einer der zentralen Befehle von directword und dient dem Mischen von Dokumenten und Daten sowie der Ausgabe der gemischten Dokumente.
Dabei wird unterschieden,
ob der Mischvorgang auf der IBM i, oder am PC stattfindet
welches Programm verwendet (Word, Excel) wird
wohin das fertig gemischte Dokument abgelegt werden soll
ob ein PDF-Dokument erstellt werden soll
Dialog- und Batchausführung
Dialog-Mischen
Wenn der Befehl DWMRGDOC in einem interaktiven Job ausgeführt wird, dann erfolgt das Mischen eines Word- oder Excel-Dokumentes immer auf dem PC, auf dem auch die 5250-Sitzung läuft.
Batch-Mischen
Wenn der Befehl DWMRGDOC in einem Batchjob läuft, dann findet das Mischen auf einem PC (Server) statt. Der zu verwendende PC wird durch den Jobnamen des Batchjobs bestimmt.
Zu diesem Zweck gibt es eine Tabelle, die den IBM i - Jobnamen in eine TCP/IP-Adresse umsetzt. Diese Tabelle wird mit der Auswahl 4 aus dem directword-Menü (STRDWD, Auswahl 4) gepflegt.
Parameter von DWMRGDOC
0049 - Befehl DWMRGDOC 1. Seite
Von Dokument - Geben Sie hier den Namen des Vorlagedokumentes mit den entsprechenden Platzhaltern ein.
Von Ordner - Hier steht der Name des Ordners, in dem das Vorlagedokument abgelegt ist. Der Ordnername setzt sich zusammen aus dem Verzeichnisname der PC-Konfiguration (Serverdaten – Vorlageverzeichnis) und dem hier eingegebenen Ordnernamen.
Existenzprüfungen aktivieren - Alle angegebenen Dokumente bzw. Files können auf Existenz geprüft werden. Dies ist allerdings mit einer hohen Performancebelastung verbunden und sollte nur bei Entwicklung eines Befehls auf *YES gesetzt werden.
Dieser Parameter wird nur im Dialog geprüft.
Gültige Werte sind:
*YES - Existenzprüfung bei Dokumenten und Files. Fehlermeldungen auf Zeile 24 ausgegeben
*NO - Es findet keine Existenzprüfung statt. Fehlt ein Objekt, gibt es CPF- Systemmeldungen.
In Dokument - Geben Sie hier den Namen ein unter dem das Ergebnisdokument mit der Mischung aus Text und Daten abgelegt werden soll.
Wenn das Dokument die Endung ".PDF" hat, dann wird eine PDF-Datei erzeugt.
In Ordner - Hier steht der Name des Ordners, in dem das Ergebnisdokument abgelegt werden soll. Der Ordnername setzt sich zusammen aus dem Verzeichnisname der PC-Konfiguration (Serverdaten – Vorlageverzeichnis) und dem hier eingegebenen Ordnernamen.
Bausteinkennung - List der Bausteine
Wird die Bausteinabfolge eines Dokumentes in einer Datei definiert, kann diese Datei mit einer Sonderform der Include-Anweisung verarbeitet werden, um ein Dokument aus mehreren Bausteinen zusammenzusetzen. Mittels dem Befehl DWUPDDOL (Bausteinliste aktualisieren) werden aus einer beliebigen Anwenderdatei (&DATEI) die Datenfelder ORDNER und BAUSTEIN (zwingende Namenskonvention) in eine Liste von Bausteinen unter einer vom Anwender benannten Kennung (&LISTE) aktualisiert. Diese Kennung kann später beim DWMRGDOC verwendet werden.
Geben Sie hier den Namen der Liste ein, den Sie vorher bei Aufbau der Bausteinkennung verwendet haben.
Gültige Werte sind:
Name - Name der Liste, der bei Aufbau der Bausteinkennung verwendet wurde
*NONE - Es wird keine Textbausteinliste für das Dokument verwendet.
Dokumentbeschreibung - Geben Sie hier die Beschreibung des neuen Dokumentes ein. Mit dieser Beschreibung wird das Dokument in der Übersicht angezeigt.
Aktenzeichen - Ein Feld zur Klassifizierung des Dokumentes, außer Aktenzeichen könnte hier auch eine Dokumentnummer, Namenszeichen, Vorgangsnummer, etc. stehen.
Datendatei -Datenbankdatei auf der IBM i (physisch oder logisch)
Hier steht der Name der Datei welche die einzumischenden Daten enthält. Beim interaktiven Einmischen mit Word/Word Pro wird ein Datensatz gemischt und das fertige Dokument angezeigt. Beim Verarbeiten von Seriendokumenten mit der Option Druck werden je Datensatz ein Dokument erzeugt und gedruckt. Danach kommt der nächste Datensatz. Beim interaktiven Mischen in Excel werden alle Datensätze der Datendatei in Excel eingemischt.
Bibliothek - Name der Bibliothek in der die Datendatei gespeichert ist.
Datenteildatei - Name der Teildatei bei Dateien mit mehreren Teildateien.
Gültige Werte sind:
Name - Der Name einer Teildatei innerhalb der Datendatei
*FIRST - Standardmäßig wird die erste Teildatei verarbeitet
Von Satz-Nr. - Hiermit steuern Sie, ob der Mischvorgang beim ersten oder einen beliebigen anderen Datensatz beginnen soll. Dies hilft wenn z.B. Mischvorgänge abgebrochen wurden wieder aufzusetzen.
Gültige Werte sind:
Satz-Nr. - Eine beliebige Datensatznummer
Bis Satz-Nr. - Hiermit steuern Sie, bis zu welchem Datensatz Dokumente gemischt werden sollen. Der Standardwert hier ist *LAST (bis zum letzten Datensatz).
Gültige Werte sind:
Satz-Nr. Eine beliebige Datensatznummer
*LAST Es wird bis zum letzten Datensatz gemischt
0050 - Befehl DWMRGDOC 2. Seite
Dokument ersetzen - Angeben, ob ein bestehendes Ausgabedokument durch den Mischvorgang ersetzt werden soll oder nicht.
Gültige Werte sind:
*NO Besteht das für den Mischvorgang angegebene Ausgabedokument, wird es nicht ersetzt und der Mischvorgang nicht durchgeführt.
*YES Besteht das für den Mischvorgang angegebene Ausgabedokument, wird dieses durch den Mischvorgang ersetzt.
Bei Verarbeitung mehrerer Datensätze und Auswahl *NO werden alle existierenden Ergebnisdokumente (mit fortlaufendem Zähler _xxxxxxx vor der Verarbeitung gelöscht.
*CHK Ersetzt ein bereits vorhandenes Dokument. Ist das Dokument nicht vorhanden, wird der Befehl zurückgewiesen, wenn das Zieldokument noch nicht existiert.
Mehrere Datensätze verarbeiten - Geben Sie hier an wie die Ausgabe, bezogen auf die Anzahl Datensätze der Mischdatei, erfolgen soll.
Gültige Werte sind:
*SAME
*YES Pro Datensatz der Mischdatei wird ein Exemplar des Vorlagedokuments in das Ergebnisdokument eingemischt. Achten Sie dabei darauf, dass Ihr Vorlagedokument mit einem Seitenwechsel abgeschlossen ist um eine korrekte Seitenübergabe zwischen den einzelnen Dokumenten zu realisieren.
*NO Es wird je Datensatz der Mischdatei ein Dokument erzeugt. Wenn beim Dokumentnamen kein Platzhalter "_*" angegeben ist (Position für Dokumentnummerierung), wird der Dokumentname automatisch um "_xxxxxx" ergänzt (_xxxxxx = laufende Dokumentnummer).
*PARTIAL Erlaubt den Einsatz von *bml und *eml (Beginn Multiline und End Multiline). Alle Variablen vor *bml werden aus dem ersten Datensatz gefüllt. Alle Variablen nach *bml und vor *eml (kann auch weggelassen werden) werden aus jedem Datensatz gefüllt. Alle Variablen nach *eml werden aus dem letzten Datensatz gefüllt.
Gemischtes Dokument editieren/anzeigen - Es wird angegeben, ob das erstellte Dokument im gleichen Jobabschnitt wie die Mischfunktion editiert oder angezeigt wird.
Gültige Werte sind:
*NO Das Dokument wird eingemischt und gespeichert.
*EDIT Das Dokument wird eingemischt, gespeichert und zum Editieren angezeigt.
*VIEW Das Dokument wird eingemischt, gespeichert und schreibgeschützt angezeigt.
*PRINT Das Dokument wird eingemischt, gespeichert und gedruckt.
Druckername - Geben Sie hier den Namen des PC-Druckers an auf dem das Dokument gedruckt werden soll. Wird ein Faxdrucker verwendet, so muß der Faxserver gestartet sein.
Gültige Werte sind:
Druckername Ein gemäß o. g. Konventionen eingegebener Druckername.
*DEFAULT Der am PC eingestellte derzeitige Standarddrucker wird verwendet.
Hinweis zur Druckerauswahl:
Um die Auswahl des Druckers möglichst einfach zu gestalten, unterstützt directword die intelligente Suche des Druckers. directword wird im Batch für das Mischen und Drucken von Worddokumenten eingesetzt. Bei den meisten Druckern, die in DWMRGDOC bei Druckername (PRINTER) angegeben sind, funktioniert alles bestens.
Ein Drucker wird nicht gefunden, obwohl kein Schreibfehler zu entdecken ist. Wie findet directword den gewünschten Drucker?
directword hat eine intelligente Druckersuchroutine. Man muss nicht den gesamten Druckernamen eingeben; es genügt eine eindeutige Zeichenfolge, die nur in diesem Druckernamen vorkommt. Großkleinschreibung spielt dabei keine Rolle. Statt "Lexmark Optra T520" könnte z. B. nur "T520" angegeben werden. Werden mehrere Drucker mit dieser Zeichenfolge gefunden, ist der Name also nicht eindeutig, wird im Detail wie folgt vorgegangen. Es wird der Drucker genommen, wo die gesuchte Zeichenkette am weitesten links steht. Wenn dies noch nicht zur Klärung reicht, wird der kürzere Druckername genommen. Reichen die vorgenannten Kriterien immer noch nicht aus oder wurden zwei gleiche Druckernamen gefunden, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Ein Drucker auf dem PC muss dann umbenannt werden, um die erforderliche Eindeutigkeit herzustellen. Die Routine sucht nur innerhalb der Liste der Druckernamen, die Freigabenamen der Drucker werden nicht berücksichtigt. Blanks und Sonderzeichen im Namen können zu Problemen führen, daher sollte eine eindeutige Zeichenfolge aus Buchstaben und Zahlen gewählt werden.
Beim ersten Aufruf generiert directword eine interne Liste aller verfügbaren Drucker, um später schneller suchen zu können. Wird danach auf dem PC ein neuer Drucker erstellt, wird dieser für directword erst sichtbar, nachdem Word neu gestartet wurde.
Papierfach 1. Seite - Aus dem hier angegebenen Papierfach wird die erste Seite des Dokumentes gedruckt
Gültige Werte sind:
Fachname Ein Papierfachname (gemäß Dialog Druckereinstellungen)
*DEFAULT Das Standard-Papierfach des Druckers
Papierfach Folgeseiten - Aus dem hier angegebenen Papierfach werden die Folgeseiten des Dokumentes gedruckt
Gültige Werte sind:
Fachname Ein Papierfachname (gemäß Dialog Druckereinstellungen)
*DEFAULT Das Standard-Papierfach des Druckers
Anzeige zum Verlassen aufrufen - Hier steuern Sie, ob beim Arbeiten mit dem Text400-Editor die Maske zum Einstellen der Druck- und Speicherauswahl beim Verlassen des Dokumentes angezeigt werden soll.
Gültige Werte sind:
*YES Die Maske mit Druck- und Speicheroptionen wird angezeigt
*NO Die Maske mit Druck- und Speicheroptionen wird nicht angezeigt
Ausführen mit - Das Dokument kann wahlweise im OfficeVision-, oder im Word-Format angezeigt werde, je nachdem mit welchem Editor das Dokument zuletzt bearbeitet wurde.
Gültige Werte sind:
*AUTO -Abhängig von den Informationen in der Objektdatei DWOBJE wird das Dokument mit dem richtigen Editor angezeigt.
TEXT400 -Das Dokument wird mit dem OfficeVision-Editor geöffnet.
WORD -Das Dokument wird mit Word geöffnet.
EXCEL -Das Dokument wird mit Excel geöffnet.
Ordner prüfen und anlegen - Hier steuern Sie, ob ein Ordner den Sie angeben und der nicht existiert, automatisch angelegt werden soll.
Gültige Werte sind:
*YES Der nicht existierende Ordner wird neu erstellt
*NO Es wird kein Ordner erstellt.
Synchrone Ausführung - Eingabe wie der Makro verarbeitet werden soll.
Gültige Werte:
*NO - asynchrone Verarbeitung des Makros.
*YES - synchrone Verarbeitung des Makros bis Fertigstellung des Mischvorgangs. Bei Befehlsausführung Rückgabe folgender Werte: Rückkehrcode, Statustext, Timeout
*YESCLS - synchrone Verarbeitung des Makros bis Fertigstellung des Mischvorgangs und Schließen des Dokuments. Bei Befehlsausführung Rückgabe folgender Werte: Rückkehrcode, Statustext, Timeout
0051 - Befehl DWMRGDOC 3. Seite
Anw.-individueller Index 1-5 - Hier können Suchbegriffe stehen, die für eine Indizierung bei der Archivierung von Dokumenten benutzt werden.
Befehl DWMRGMAIL
Der Befehl DWMRGMAIL ist ein weiterer Mischbefehl und dient der Ausgabe der gemischten Dokumente an das in der directword Konfiguration angegebene Mailsystem Microsoft Outlook bzw. Lotus Notes.
Hinweis zu VISTA bzw. WINDOWS7: Beim Ausführen des DWMRGMAIL-Befehls erscheint unter Microsoft Outlook eine Abfrage zur E-Mail Sicherheit. Wie diese umgangen werden kann ist detailliert in der Outlook-Hilfe beschrieben.
0055 - Befehl DWMRGMAIL 1. Seite
Von Dokument
Geben Sie hier den Namen des Vorlagedokumentes mit den entsprechenden Platzhaltern ein.
Von Ordner
Hier steht der Name des Ordners, in dem das Vorlagedokument abgelegt ist. Der Ordnername setzt sich zusammen aus dem Verzeichnisname der PC-Konfiguration (Serverdaten – Vorlageverzeichnis) und dem hier eingegebenen Ordnernamen.
Existenzprüfungen aktivieren
Alle angegebenen Dokumente bzw. Files können auf Existenz geprüft werden. Dies ist allerdings mit einer hohen Performancebelastung verbunden und sollte nur bei Entwicklung eines Befehls auf *YES gesetzt werden.
Gültige Werte sind:
*YES Existenzprüfung bei Dokumenten und Files. Fehlermeldungen auf Zeile 24 ausgegeben
*NO Default. Es findet keine Existenzprüfung statt. Fehlt ein Objekt, gibt es CPF- Systemmeldungen.
Hinweis: Dieser Parameter wird nur im Dialog geprüft.
In Dokument
Geben Sie hier den Namen ein unter dem das Ergebnisdokument mit der Mischung aus Text und Daten abgelegt werden soll.
In Ordner
Hier steht der Name des Ordners, in dem das Ergebnisdokument abgelegt werden soll. Der Ordnername setzt sich zusammen aus dem Verzeichnisname der PC-Konfiguration (Serverdaten – Vorlageverzeichnis) und dem hier eingegebenen Ordnernamen.
E-Mail Empfänger
Geben Sie hier die E-Mail-Adresse des Empfängers ein. Der Sonderwert *DOC kann im Word-Dokument einen Platzhalter füllen und als Empfänger der E-Mail eintragen. Z.B. *TO(mail@test.de), oder *TO(&MAILADR).
Gültige Werte sind:
AdresseEine gültige E-Mail-Adresse
*DOCSonderwert mit dem der Empfänger über die Funktion
*TO(Adresse) aus dem Dokument ausgelesen wird.
E-Mail Kopie-Empfänger
Geben Sie hier die E-Mail-Adresse des CC-Empfängers ein.
Gültige Werte sind:
AdresseEine gültige E-Mail-Adresse
*DOCSonderwert mit dem der Empfänger über die Funktion
*CC(Adresse) aus dem Dokument ausgelesen wird.
E-Mail Blindkopie-Empfänger